Pizza mit Paprika und Zwiebeln

Hervorgehoben unter: Familienfreundliche einfache Mahlzeiten-Ideen

Ich liebe es, meine eigenen Pizzen zu kreieren, besonders wenn ich frische Zutaten verwenden kann. Diese Pizza mit Paprika und Zwiebeln ist nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch vollgepackt mit Geschmack. Ich finde, dass die Röstaromen der Paprika und die Süße der Zwiebeln perfekt mit dem geschmolzenen Käse harmonieren. In weniger als 30 Minuten kann ich ein köstliches Gericht zaubern, das sich hervorragend für ein schnelles Abendessen oder einen gemütlichen Abend mit Freunden eignet.

Friederun Malz

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Friederun Malz

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-06T00:18:37.586Z

Für dieses Rezept habe ich verschiedene Paprika verwendet, um der Pizza nicht nur Farbe, sondern auch einen intensiven Geschmack zu verleihen. Ich habe die Paprika angebraten, bevor ich sie auf die Pizza gelegt habe. Dadurch entstehen Röstaromen, die das gesamte Gericht aufwerten. Außerdem habe ich auf einen einfachen Pizzateig gesetzt, den ich nur mit etwas Olivenöl und Knoblauch verfeinert habe.

Ein kleiner Tipp: Wenn ich einen besonders knusprigen Boden möchte, backe ich die Pizza auf einem heißen Pizzastein. Das hilft, die Pizza perfekt durchzubacken und sorgt für einen extra krossen Rand. Die Kombination von frischen Zutaten und der richtigen Backtemperatur macht meine Pizza einfach unwiderstehlich!

Warum Sie diese Pizza lieben werden

  • Frische Zutaten für einen tollen Geschmack
  • Schnell und einfach zubereitet
  • Perfekt für einen geselligen Abend

Die Bedeutung der frischen Zutaten

Die Verwendung frischer Paprika und Zwiebeln ist entscheidend für den Geschmack dieser Pizza. Geröstete Paprika entfalten ihren süßen, rauchigen Charakter, der hervorragend mit dem geschmolzenen Käse harmoniert. Achten Sie darauf, die Paprika in gleichmäßige Scheiben zu schneiden, damit sie gleichmäßig garen. Für einen intensiveren Geschmack können Sie auch die Oberfläche der Paprika leicht anrösten, bevor Sie sie zum Belag hinzufügen.

Die Zwiebeln bringen eine natürliche Süße in das Gericht, die beim Anbraten zur Geltung kommt. Während des Garens karamellisieren sie, was der Pizza eine wunderbare Tiefe verleiht. Ich empfehle, die Zwiebeln in dünne Ringe zu schneiden, damit sie schnell weich werden und gleichmäßig gebräunt sind. So erhalten Sie ein optimales Ergebnis.

Es lohnt sich auch, über saisonale Extras nachzudenken. Im Sommer können Sie frische, reife Tomaten hinzufügen; im Winter könnten Sie auf tiefgefrorene Paprika oder andere saisonale Gemüse zurückgreifen. Diese kleinen Anpassungen können das Geschmackserlebnis erheblich verändern.

Der perfekte Pizzateig

Der Pizzateig ist das Herzstück jeder Pizza und sollte gut durchgeknetet werden, um eine angenehme Struktur zu erreichen. Achten Sie darauf, die Hefe vollständig im Wasser aufzulösen, bevor Sie sie dem Mehl hinzufügen. Dies sorgt dafür, dass die Hefe gleichmäßig verteilt wird und der Teig gleichmäßig geht. Nach dem Kneten sollte der Teig elastisch und glatt sein.

Eine wichtige Technik ist das Gehenlassen des Teigs. Stellen Sie sicher, dass der Teig an einem warmen Ort geht, z.B. in der Nähe eines Heizkörpers oder in einem leicht vorgeheizten Ofen (30 Grad Celsius). Der Teig sollte sein Volumen um mindestens die Hälfte vergrößern, was etwa 30 Minuten dauern sollte. So erhalten Sie eine luftige, leicht knusprige Kruste.

Wenn Sie wenig Zeit haben, können Sie den Teig im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Bis zu 24 Stunden vor der Verwendung ist kein Problem; lassen Sie ihn einfach vor der Verwendung auf Zimmertemperatur kommen, damit er leicht zu verarbeiten ist.

Variationen und Serviervorschläge

Es gibt unzählige Möglichkeiten, diese Pizza zu variieren. Fügen Sie zum Beispiel geschnittene Oliven oder scharfe Peperoni hinzu, um einen zusätzlichen Kick zu erhalten. Auch frische Kräuter wie Basilikum oder Rucola nach dem Backen verleihen der Pizza ein zusätzliches Aroma. Die Kombination von verschiedenen Käsesorten, wie z.B. ein Mix aus Mozzarella und Parmesan, sorgt für eine schöne Geschmacksvielfalt.

Diese Pizza eignet sich hervorragend für gesellige Abende oder als Hauptgericht bei einem Treffen mit Freunden. Servieren Sie sie mit einem frischen grünen Salat oder einem klassischen Antipasti-Teller, um das Festessen abzurunden. Ein guter Rotwein passt perfekt dazu, um das Aroma der gerösteten Paprika und Zwiebeln hervorzuheben.

Wenn Sie Reste haben, können diese im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahrt werden. Kalte Pizza kann eine leckere Snack-Option sein, oder Sie könnten sie bei 180 Grad Celsius im Ofen aufbacken, bis sie wieder heiß und knusprig ist.

Zutaten

Für den Pizzateig

  • 250 g Pizzamehl
  • 150 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Olivenöl

Für den Belag

  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 150 g geriebener Käse (z.B. Mozzarella)
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: getrocknete italienische Kräuter

Vorbereitung der Zutaten

Zubereitung

Teig zubereiten

In einer Schüssel das Mehl mit dem Salz vermengen. Die Trockenhefe in das lauwarme Wasser geben und 5 Minuten stehen lassen. Danach das Wasser mit der Hefe und dem Olivenöl zum Mehl geben und alles gut vermengen. Den Teig an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Gemüse vorbereiten

Während der Teig geht, die Paprika und die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin bei mittlerer Hitze anbraten, bis es leicht weich ist. Mit Salz, Pfeffer und optionalen Kräutern würzen.

Pizza belegen und backen

Den Backofen auf 220 Grad Celsius vorheizen. Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und auf ein Backblech legen. Mit dem geriebenen Käse bestreuen, das angebratene Gemüse darauf verteilen. Die Pizza im vorgeheizten Ofen 15 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und leicht goldbraun ist.

Fertigstellen

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für eine extra knusprige Pizza den Pizzastein im Ofen vorheizen, bevor Sie die Pizza darauf legen.

Tipps zur Fehlervermeidung

Wenn der Teig zu klebrig ist, geben Sie nach und nach etwas mehr Mehl hinzu, bis er sich gut kneten lässt. Achten Sie darauf, nicht zu viel Mehl hinzuzufügen, da dies die Textur der Kruste beeinträchtigen kann. Ein gut knetbarer, geschmeidiger Teig ist der Schlüssel zu einer gelungenen Pizza.

Sollte der Käse beim Backen nicht gut schmelzen oder bräunen, kann dies daran liegen, dass der Ofen nicht heiß genug ist. Stellen Sie sicher, dass der Backofen vor dem Einschieben der Pizza auf die volle Temperatur vorgeheizt ist. Eine Temperatur von 220 Grad Celsius sorgt dafür, dass die Pizza schnell knusprig wird und der Käse schön schmilzt.

Falls Ihr Gemüse beim Anbraten nicht die gewünschte Konsistenz erreicht, könnten Sie es etwas länger bei niedrigerer Hitze anbraten und gut umrühren. Ziel ist es, die Aromen zu intensivieren, ohne dass das Gemüse komplett zerfällt.

Variationen für jeden Geschmack

Für eine mediterrane Version können Sie Feta-Käse und Oliven hinzufügen, während für eine italienische Note ein Pesto als Basis anstelle von Tomatensauce verwendet werden könnte. Auch gebratenes Hähnchen oder angebratene Zucchini bieten köstliche Variationen, die Ihre Gäste überraschen werden.

Vegetarier genießen diese Pizza auch, und Sie können zusätzliche Gemüsesorten wie Spinat, Artischocken oder Auberginen hinzufügen. Diese sorgen nicht nur für geschmackliche Abwechslung, sondern bereichern die Pizza auch in der Nährstoffbilanz.

Ein weiterer kreativer Ansatz ist die Verwendung von verschiedenen Käsearten. Statt nur Mozzarella können Sie auch Cheddar, Gouda oder Ziegenkäse probieren. Jede Käsesorte bringt ihren eigenen, einzigartigen Geschmack mit und verändert das Gesamterlebnis der Pizza.

Aufbewahrung und Aufwärmen

Die Pizza kann im Voraus zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wickeln Sie die ungebackene Pizza vor dem Backen in Frischhaltefolie ein, um ein Austrocknen zu verhindern. Wenn Sie die Pizza aufbewahren möchten, die bereits gebacken wurde, legen Sie sie in einen luftdichten Behälter, um die Frische zu erhalten.

Das Aufwärmen ist einfach; erhitzen Sie den Ofen auf 180 Grad Celsius und backen Sie die Reste für etwa 10-15 Minuten, bis sie wieder heiß sind. Dies stellt sicher, dass die Kruste knusprig bleibt, während der Käse schmilzt.

Wenn Sie Reste haben, die Sie länger aufbewahren möchten, können Sie die Pizza auch einfrieren. Stellen Sie sicher, dass sie vollständig abgekühlt ist, bevor Sie sie in Gefrierbeutel oder -behälter umfüllen. So kann die Pizza bis zu drei Monate aufbewahrt werden, und Sie können sie bei Bedarf aufbacken.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Teig einen Tag im Voraus zubereiten?

Ja, der Teig kann abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lassen Sie ihn vor der Verwendung auf Raumtemperatur kommen.

→ Kann ich andere Gemüsesorten verwenden?

Natürlich! Zucchini, Pilze oder Oliven eignen sich ebenfalls hervorragend als Belag.

→ Kann ich die Pizza auch vegetarisch zubereiten?

Ja, alle Zutaten sind bereits vegetarisch, und Sie können zusätzliches Gemüse hinzufügen, wenn Sie möchten.

→ Wie kann ich die Pizza glutenfrei machen?

Sie können glutenfreies Pizzamehl verwenden und sicherstellen, dass alle anderen Zutaten ebenfalls glutenfrei sind.

Pizza mit Paprika und Zwiebeln

Ich liebe es, meine eigenen Pizzen zu kreieren, besonders wenn ich frische Zutaten verwenden kann. Diese Pizza mit Paprika und Zwiebeln ist nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch vollgepackt mit Geschmack. Ich finde, dass die Röstaromen der Paprika und die Süße der Zwiebeln perfekt mit dem geschmolzenen Käse harmonieren. In weniger als 30 Minuten kann ich ein köstliches Gericht zaubern, das sich hervorragend für ein schnelles Abendessen oder einen gemütlichen Abend mit Freunden eignet.

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit15 Minuten
Gesamtzeit30 Minuten

Erstellt von: Friederun Malz

Rezeptart: Familienfreundliche einfache Mahlzeiten-Ideen

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 2 Pizzen

Was Sie brauchen

Für den Pizzateig

  1. 250 g Pizzamehl
  2. 150 ml lauwarmes Wasser
  3. 1 TL Trockenhefe
  4. 1 TL Salz
  5. 1 TL Olivenöl

Für den Belag

  1. 1 rote Paprika
  2. 1 gelbe Paprika
  3. 1 mittelgroße Zwiebel
  4. 150 g geriebener Käse (z.B. Mozzarella)
  5. 2 EL Olivenöl
  6. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  7. Optional: getrocknete italienische Kräuter

Anweisungen

Schritt 01

In einer Schüssel das Mehl mit dem Salz vermengen. Die Trockenhefe in das lauwarme Wasser geben und 5 Minuten stehen lassen. Danach das Wasser mit der Hefe und dem Olivenöl zum Mehl geben und alles gut vermengen. Den Teig an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Schritt 02

Während der Teig geht, die Paprika und die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin bei mittlerer Hitze anbraten, bis es leicht weich ist. Mit Salz, Pfeffer und optionalen Kräutern würzen.

Schritt 03

Den Backofen auf 220 Grad Celsius vorheizen. Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und auf ein Backblech legen. Mit dem geriebenen Käse bestreuen, das angebratene Gemüse darauf verteilen. Die Pizza im vorgeheizten Ofen 15 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und leicht goldbraun ist.

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine extra knusprige Pizza den Pizzastein im Ofen vorheizen, bevor Sie die Pizza darauf legen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 300 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 3g
  • Cholesterol: 15mg
  • Sodium: 180mg
  • Total Carbohydrates: 38g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 4g
  • Protein: 8g